Software

Benutzer, Rechte und Benachrichtigungen

Mehrere Menschen können eine Anlage bedienen, mit unterschiedlichen Rechten. Alles, was jemand von Hand schaltet oder ändert, steht im Audit-Log.

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Rollen

Rollen gelten je Standort. Der erste Benutzer ist Hauptadmin für alle Standorte und die Systemseite.

Recht Admin Bediener Betrachter
alles sehen ja ja ja
Ausgänge von Hand schalten ja ja nein
Sollwerte, Profile, Betriebsmodus ändern ja ja nein
Kammern in den Frostschutz schalten ja ja nein
Alarme quittieren ja ja nein
Tank auffüllen ja ja nein
Sensoren zurücksetzen und kalibrieren ja ja nein
Antriebe kalibrieren ja ja nein
Windschutz und Grenzen des Frostschutzes einstellen ja nein nein
Motordaten der Antriebe eintragen ja nein nein
Geräte übernehmen, Kanäle einstellen, Typ ändern ja nein nein
Modell bearbeiten ja nein nein

Kalibrieren ist Wartung vor Ort wie das Zurücksetzen eines Sensors nach dem Tausch. Wer den Sensor tauscht, soll ihn auch abgleichen können. Deshalb darf es der Bediener. Alle anderen Einstellungen eines Kanals und die Optionen eines Antriebs bleiben beim Admin.

Betrachtern sperrt die Oberfläche die Knöpfe und sagt, warum.

Konto

  • Einladung per Mail
  • Passwort vergessen
  • Mailadresse bestätigen
  • Zwei-Faktor-Anmeldung mit Authenticator-App und Einmalcodes
  • aktive Sitzungen ansehen und beenden

Audit-Log

Alles, was jemand von Hand schaltet oder ändert, steht im Audit-Log: wer, wann, was. Dazu gehören Handbetrieb, Auffüllen, Kalibrieren und Freigaben.

Benachrichtigungen

Jeder stellt im eigenen Profil ein, was per Mail und was per Push kommt, je Schwere und Art. Dazu gibt es eine tägliche oder wöchentliche Zusammenfassung.

Weg Wie
Mail über den eigenen Mailserver oder den des Anbieters. Wird im Einrichtungsassistenten eingetragen und getestet.
Push über ntfy, selbst gehostet. ntfy-App installieren, Server-Adresse und das geheime Thema aus dem Profil eintragen.

Alarme kommen in Klartext:

Klappe A: Antrieb zieht Strom, Endkontakt nicht erreicht.

Ein Alarm je Ursache

Meldungen derselben Ursache werden zu einem Alarm zusammengefasst. Ein blockierter Lüfter erzeugt also nicht vier Nachrichten für Störung, neuen Versuch, nächste Störung und Sperre, sondern einen Alarm, der seinen Zustand ändert. Er endet bei Freigabe oder gelungenem Versuch.

Zugriff von außen

Vorgesehen ist ein VPN, zum Beispiel WireGuard, statt einer Portfreigabe. Wer die Oberfläche trotzdem über das Internet anbietet, stellt einen Reverse-Proxy mit HTTPS davor. Cookies werden dann automatisch als „secure“ markiert.

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