Selbst bauen · Schritt 1

Einkaufsliste

Für den Einstieg reichen drei Boards, drei Transceiver und ein Sensor. Was eine ganze Anlage grob kostet, schätzt der nächste Schritt.

Auf dieser Seite

Für den Schreibtisch

Teil Anzahl Wofür Worauf achten
ESP32-S3-DevKitC-1 N16R8 1 Hub Ausführung mit 16 MB Flash und 8 MB PSRAM
ESP32-C3 SuperMini 2 Module
CAN-Transceiver SN65HVD230 3 einer je Board Ausführung für 3,3 V
Sensor mit I²C 1 an einem Modul SHT45, SCD41 oder BME280
Steckbretter 4 zwei für den Hub, je eins für die Module 400 Kontakte reichen. Der ESP32-S3 belegt ein Brett allein, sein Transceiver kommt auf das zweite.
Stiftleisten nach Bedarf für SuperMini und Transceiver zum Einlöten
Steckbrücken ein Satz Verdrahtung
Netzteil 5 V 1 Versorgung aller drei Boards stabilisierte 5 V, 2 A reichen. Espressif verlangt für ein ESP32-S3-Modul mindestens 0,5 A.
USB-Kabel 1 bis 2 Flashen, Konsole Datenkabel, keine reinen Ladekabel. USB-C für den SuperMini; das DevKitC-1 von Espressif hat Micro-USB, viele Nachbauten USB-C.

Dazu ein Lötkolben für die Stiftleisten und ein Multimeter mit Durchgangsprüfer und Widerstandsmessung.

Das Netzteil braucht einen Anschluss, an dem sich Steckbrücken festmachen lassen, etwa eine Buchse mit Schraubklemmen passend zu seinem Stecker. Vor dem ersten Anschließen mit dem Multimeter prüfen, welche Leitung Plus ist. Wie es ans Brett kommt, steht unter Steckbrett.

Welcher Sensor

Das Modul erkennt seinen Sensor am Chip und schlägt damit seinen Typ vor. Bestätigt wird er bei der Übernahme. Für den Anfang reicht ein Sensor je Modul; für jede weitere Sensorart gehört ein eigenes Modul dazu.

Sensor Misst Vorschlag des Moduls
SHT45 Temperatur, Feuchte Temperatur/Feuchte
SCD41 CO₂ CO₂
BME280 Temperatur, Feuchte, Luftdruck BME280
keiner – Typ offen

Für ein Beet mit zwei Kammern

Die grobe Stückliste aus dem Plan. Mengen werden nach der Bestandsaufnahme festgelegt.

Posten Anzahl
Hub: ESP32-S3-Board mit Ethernet (W5500), CAN-Transceiver, RS485-Transceiver 1
Module für den Schreibtisch: ESP32-C3 SuperMini, CAN-Transceiver SN65HVD230, Gehäuse etwa 22
Module auf eigener Platine, später: STM32G0B1, CAN-Transceiver, Schutzbeschaltung etwa 22
Je Modul: Abwärtswandler 24 V auf 5 V, Verpolschutz, Sicherung, Spannungsteiler 1 : 11 je Modul
M12-T-Stück mit kurzer Leitung zum Modul je Modul
M12-Leitungen, 4-polig nach Bedarf
SHT45 3
SCD41 2
Bodenfeuchtesensor Truebner SMT100 2 bis 4
DS18B20, wasserdicht 2 bis 4
VEML7700 2
Hydreon RG-15 1
BME280 1
INA226: je Gleichstrom-Ausgang, je Modulversorgung, Gesamtversorgung 15 bis 20
Relais 4-fach: vier Relais, Leistungsmessung je Ausgang, Absicherung 1
Heizstab mit Thermostat für den Tank, Temperaturschalter je Heizmatte 1 und 2
Windmesser, optional 1
Durchflussmesser 1
Lüfter 2 bis 4
Motortreiber DRV8874 je Linearantrieb 2
Magnetventil zum Nachfüllen des Tanks 1
Pumpe, eine je Kammer 2
Ultraschallsensor wasserdicht, Temperaturfühler für den Tank 1
LED-Pflanzenleuchte mit dimmbarem Netzteil 1 bis 2
Netzteil 24 V, Sicherungen, Gehäuse IP65, Verschraubungen nach Bedarf

Beim Beet des Projekts sind Heizmatten, Pumpen, Linearantriebe und der Tank vorhanden und werden weiterverwendet. SmartBeet ist für beliebige Hardware gedacht: Pumpen und Antriebe mit 12 oder 24 V, Heizungen mit Kleinspannung oder 230 V.

Bausätze

Fertige Bausätze sind geplant, aber noch nicht zu haben. Der Stand steht unter Shop.

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